Imaginary places

Ein Gruppe von Autoren wollte meine Geschichten aufschreiben. Nur wollten sie alles ändern. Eine von ihnen erzählte, daß sie alles nach New York verlegen möchte, weil es meine Insel nicht wirklich gibt. Das wollte ich nicht. Ich sagte, es ist doch nur eine Geschichte, es ist egal, ob es die Insel wirklich gibt, in meiner Geschichte gibt es sie nunmal, Mittelerde gibt es auch nicht wirklich. Sie versuchte mich zu überzeugen und zeigte mir Landkarten, wo die Insel nicht drauf war und ich verstand nicht, wo das Problem liegt und sagte dann, wenn sie schon alles verlegen wollen, dann wenigstens nicht nach New York sondern eher nach Boston oder Vancouver. Dann bin ich gegangen und hatte ein schlechtes Gefühlt, ihnen das alles zu überlassen und hatte ein wenig Angst vor dem, was sie daraus machen würden.

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Filed under Dreams, Happy Place

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