Houses, tea and arrows…

Ich weiß nicht mehr genau, wie es angefangen hat, aber ich war in einem Haus mit 3 Etagen und wußte, daß ich da bald einziehen werden. Es gab einen Keller, Erdgeschoss und ein Dachgeschoss. Als ich mich dort umsah, lebte noch eine Familie da und hab mir schon überlegt, wie ich alles einrichten werde und welches mein Schlafzimmer wird. Das Haus war sehr groß mit vielen Zimmern. Viele Kinder liefen herum und die Familie ignorierte mich größtenteils, was mich nicht gestört hat. Ich habe mich nur gefragt, wann sie endlich ausziehen. Irgendjemand hat mich dann in den Garten geführt, der auch sehr groß war, es gab allerdings nur eine Wiese und mitten auf der Wiese stand ein großer Kühlschrank für Weinflaschen. Derjenige, der ihn mir zeigte, war ganz begeistert und versuchte mir zu erklären, wie toll das ist und daß der Wein in dem Garten angebaut wird. Aber mich hat das nicht interessiet, weil ich mir nichts aus Wein mache. Danach ging es in den Keller, der mit weißen Kacheln gefliest war. Ein Bett stand dort auch. An der Wand entdeckte ich ein seltsames Gemälde mit einer großen, schwarzen römischen III. Daraufhin zeigte eines der Familienmitglieder, eine Mädchen, glaube ich, mir ihr T-Shirt mit dem selben Symbol und dann wurden sie alle aufdringlich und wollten, daß ich dieser Sekte oder diesem Kult beitrete, zu dem das Symbol gehörte. Ich wollte das nicht also rannte ich weg, aber dann musste ich aufs Klo und traf in der mittleren Etage ein weiteres Mädchen, was sich gerade Tee machte. Es waren viele Tassen mit Tee und es waren keine Teebeutel, sondern sie legte große, weiße Kugeln mir Farbflecken in das heiße Wasser. Die Kugeln sahen aus, als wären sie aus Schnee. Dann fragte sie mich, ob ich auch eine Tasse Tee möchte und ich sagte nein. Dann ging sie in die Küche und ich sah mir die Kugeln in den Tassen genauer an, wobei ich scheinbar viel Krach macht und das Mädchen aus der Küche rief und mich fragte, was ich da mache. Ich bin in die Küche zu ihr gegangen und sie wiederholte die Frage und ich antwortete, daß ich neugierig war und mit den Tee angesehen habe und daß ich jetzt sowieso aufs Klo müsste. Auf dem Weg dorthin fand mich der Rest der Familie wieder und der Vater hatte ein Gewehr dabei und wollte mich bedrohen und zwingen, daß ich diesem Kult beitrete. Er drohte, mich zu erschießen und ich hatte Angst, er sah wütend und gefährlich aus. Irgendwie kam ich dann auf die Idee, wenn ich keine Angst zeige, dann wird er aufhören. Seltsamerweise habe ich es so umgesetzt, daß ich mich überhaupt nicht mehr bewegt hatte und tot spielte, wobei ich nur darauf gewartet hatte, von dieser Gewehrkugel getroffen zu werden. Der Schuß kam aber nie. Ich bewegte mich weiterhin nicht und sie fingen an, mit meinem Körper zu machen, was sie wollten. Gingen mit ihm ins Schwimmbad, Boot fahren und so weiter und die ganze Zeit über bewegte ich mich nicht. Nach einer Weile, aber fing ich damit wieder an und kam von der Familie weg und fühlte mich aber total schwach und wackelig auf den Beinen, da ich sie so lange nicht benutzt hatte. Ich war dann bei Menschen, die meine Hilfe bei irgendwas brauchten, aber daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Diese Schwäche hielt aber weiterhin an und zog sich durch den ganzen Rest des Traumes.

Und dann kam Weihnachten. Ich war wieder in einem Haus mit einer Familie und das Weihnachtsessen stand an. Irgendwann habe ich gemerkt, daß es die Ackles Familie war, Jensen saß am Tisch neben Jared und gegenüber Misha. Sie unterhielten sich und ich hörte zu und war ganz begeistert. Die Geschenke wurden verteilt, es gab einen Sack und jeder durfte mit geschlossenen Augen ein Geschenk herausnehmen. Die Familie schien mich zu akzeptieren, ich durfte alles mitmachen, aber ich habe mich im Inneren gefragt, ob ich wirklich hier sein durfte. Mein Geschenk war etwas Seltsames. Es war eine kleine Plakette, die man ins Auto kleben konnte und dann hatte man dort WiFi-Empfang.

Später war ich mit Catgiggles und Werkarniggel wieder in Vancouver und wir wollten in die Stadt Hope fahren, weil wir noch so viel Zeit hatten. Aber wir fuhren nicht mit dem Auto sondern mit Go Karts ohne Pedale. Man saß und bewegte sich mit der Hilfe eines Stockes vorwärts. Ich habe mich gefragt, ob wir jemals ankommen werden. Aber wir haben uns auf den Weg gemacht. Wir fuhren den Highway entlang und plötzlich standen dort Autos und fuhren nicht weiter, sondern warteten. Wir hielten auch sofort an und sahen den Grund. Da waren ganz viele Bogenschützen, die auf Zielscheiben schoßen, die auf der anderen Straßenseite waren. Die Autofahrer schienen das ganz normal zu finden. Als die Pfeilschüsse aufhörten, fuhren wir weiter, aber ich war nicht schnell genug und wurde fast von einem Pfeil getroffen…

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